Kulturtipps

  • Bis 25. Mai 2026Mode sammeln. Von T-Shirts bis Haute CoutureTextilmuseum St.Gallen

    Ob Abendkleider oder Streetwear, Lingerie oder Herrenanzüge – Sammlerinnen und Sammler tragen textile Schätze zusammen, ordnen und bewahren sie. Was steckt hinter der Sammelleidenschaft und was macht ein Kleidungsstück sammlungswürdig? Die Ausstellung taucht ein in die Faszination des Sammelns und hinterfragt Besitz, Verantwortung und Überfluss. Sie bietet Einblicke in die Sammlung des Textilmuseums St.Gallen und zeigt Auszüge aus vier privaten Kollektionen.

    https://www.textilmuseum.ch/modesammeln/

  • Bis 28. Juni 2026An der Eiskante. Unterwegs in NordgrönlandNordamerika Native Museum (NONAM), Zürich
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    Seit drei Jahrzehnten reist der Fotograf Markus Bühler nach Qaanaaq. Im nördlichsten Teil Grönlands ticken die Uhren anders – und die Menschen auch. Die Arktis ist von der Natur und dem Wetter bestimmt, unvorhersehbar und ganz im Rhythmus des Augenblicks. Fasziniert vom Leben im hohen Norden dokumentiert Bühler die Inuit im Wandel der Zeit. Seine Bilder erzählen von einer Welt, die sich rasant verändert und von Menschen, deren traditionelle Lebensweise als Jäger bedrohter ist denn je. Die Spuren des Klimawandels sind unübersehbar. Während die Eiskante näher rückt, besinnen sich junge Inuit trotz allem auf ihre Traditionen. Sie möchten wieder lernen, auf dem Eis zu jagen.

    Sonderausstellungen | Nordamerika Native Museum

  • Bis 23. August 2026Helen FrankenthalerKunstmuseum Basel
    Frankenthaler in her studio on East 83rd Street, New York, 1974; Photo: Alexander Liberman © J. Paul Getty Trust, Los Angeles; Artwork © 2025 Helen Frankenthaler Foundation, Inc. / ProLitteris, Zurich

    Als wegweisende Künstlerin des abstrakten Expressionismus nimmt Helen Frankenthaler (1928–2011) eine zentrale Stellung in der US-amerikanischen Nachkriegskunst ein. Mit ihrer Soak-Stain-Technik revolutionierte sie die abstrakte Malerei und gab den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Farbfeldmalerei ab Mitte der 1950er Jahre in den USA.

    Helen Frankenthaler – Kunstmuseum Basel

     

     

  • Bis 30. August 2026Fabrice HyberKartause Ittingen

    Neben den gesellschaftlichen Rollen, die im Fokus seines Schaffens stehen, setzt sich Fabrice Hyber, der zu Frankreichs wichtigsten zeitgenössischen Künstlern gehört, immer wieder auf humorvolle Weise mit seiner eigenen Rolle als Künstler und Mensch auseinander. Wir sind in ständigem Wandel begriffen – Mutation ist ein zentraler Begriff für das Werk von Fabrice Hyber. Dafür macht er emotionale Eigenschaften und Zustände, von denen jeder Mensch ergriffen wird, in Form einer grossen, partizipativen Installation sichtbar.

    Ganz abgesehen von dieser Ausstellung, ist ein Besuch in der Kartause Ittingen immer wieder eine Reise wert!

     

  • Bis 6. September 2026Hella Jongerius. Whispering ThingsVitra Design Museum, Weil am Rhein
    Hella Jongerius: Whispering Things

    Hella Jongerius gehört zu den führenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Designs. Seit über 30 Jahren prägt sie ein neues Verständnis von Design als kritisch-poetische Praxis und beschreitet mit ihrer Erforschung von Farbe, Materialien und Herstellungsverfahren neue Wege. Mit »Hella Jongerius: Whispering Things« widmet das Vitra Design Museum ihr ab 14. März 2026 die erste große Retrospektive. Von frühen experimentellen Arbeiten über ikonische Produkte bis hin zu skulpturalen Keramiken der jüngsten Zeit bietet die Ausstellung einen tiefen Einblick in das faszinierende Universum der niederländischen Designerin und Künstlerin. Gezeigt werden Möbel, Textilien, Keramiken, Skizzen, Prototypen und Filme, darunter etliche Projekte für Firmen wie Maharam, KLM, Camper, IKEA und Vitra sowie für Institutionen wie das Museum of Modern Art in New York.

    Hella Jongerius: Whispering Things

     

  • Bis 4. Oktober 2026Wolfgang Laib und die Sammlung des Kunsthaus ZürichKunsthaus Zürich
  • Bis 4. Oktober 2026Langeweile – ganz schön vielfältigVögele Kulturzentrum Pfäffikon

    Die multimediale Ausstellung «Die LANGEWEILE ganz schön vielfältig» ermöglicht eine neue Sicht auf ein unterschätztes Gefühl. Erkunden Sie die Langeweile aus verschiedenen Blickwinkeln und erleben Sie, wie vielfältig diese sein kann – mal anstrengend, mal anregend, mal überraschend bereichernd.

    Aktuell — Vögele Kultur

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