2017

  • FührungTomás Saraceno / Jürg StäubleMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2017_Saraceno-Staeuble

    Wer meint, dass es im Museum Haus Konstruktiv nur Quadrätchen zu sehen gibt, wird in der aktuellen Ausstellung einmal mehr eines Besseren belehrt. Lebendige Spinnen, die vor Ort faszinierende Netze weben und luftgefüllte, schwebende Skulpturen von Tomàs Saraceno sind ebenso Teil der aktuellen Ausstellung wie die raumdurchdringenden Installationen von Jürg Stäuble.

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  • AtelierbummelLisa Enderli und Christoffer Joergensen
    KunstKontakt_2017_Atelierbummel_Enderli-Joergensen

    Skalpell, Schere und Japanmesser sind wichtige Arbeitsinstrumente von Lisa Enderli und Christoffer Joergensen. Was Sie damit machen, verraten sie anlässlich eines Atelierbesuchs. Eines sei jedoch vorweg genommen: Die Werke der beiden Kunstschaffenden sind sehr unterschiedlich. Lisa Enderli macht mit viel Fingerspitzengefühl kunstvoll zarte Papierschnitte,  während Christoffer Joergensen Pigmentdrucke auf Leinwand in Streifen schneidet und diese in einem faszinierenden Flechtwerk zu überraschenden Resultaten verarbeitet.

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  • FührungKirchner – Die Berliner JahreKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2017_Kirchner

    Ernst Ludwig Kirchner ist der Meister des Expressionismus. Die Ausstellung 
«Grossstadtrausch / Naturidyll. Kirchner – Die Berliner Jahre» widmet sich 
seiner Schaffensphase von 1911–1917, als der junge Künstler in Berlin lebte. 
Das Spannungsverhältnis zwischen dem Leben in der pulsierenden Grossstadt und 
der beschaulichen Ostseeinsel Fehmarn, wo Kirchner von 1912 bis 1914 die 
Sommermonate verbrachte, bot Stoff für eine grosse Anzahl Werke, die von seinem Streben nach einem Leben ausserhalb der bürgerlichen Normen und der Suche nach einer neuen, «ursprünglichen» Lebensform zeugen.

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  • FührungAndrew Bick / Cerith Wyn Evans / Marlow MossMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2017_Bick-Wyn-Moss

    Das Museum Haus Konstruktiv startet sein Jahresprogramm mit einem attraktiven Ausstellungsblock zu britischer Kunst, darunter:

    Hochkarätige Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen 
der legendären, aber lange unentdeckten und fast vergessenen Marlow Moss, 
die einen engen Bezug zu Piet Mondrian aufweist.

    Installationen aus Lichtröhren und Glasflöten von Cerith Wyn Evans, die wie 
riesengrosse, surrealistische Kronleuchter – oder Lichtzeichnungen im Raum – 
von der Decke hängen und zuweilen einen geheimnisvollen Sound erzeugen.

    Vielschichtige Bilder von Andrew Bick, in welchen er verschiedene Materialien, aber auch Zeichnung und Malerei, bemalte und unbehandelte Flächen miteinander kombiniert oder streng geometrische Strukturen mit gestischer Malerei überlagert und so der konstruktiven Kunst eine neue Dimension verleiht.

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  • FührungNairy Baghramian / Christian Herdeg / Bernd RibbeckMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2016_Baghramian-Herdeg-Ribbeck

    Nairy Baghramian (*1971 in Ishafan) ist die diesjährige Preisträgerin des Zurich Art Prize. Sie ist bekannt für ihre ortsspezifischen, oft raumgreifenden Installationen und Objekte aus Stahlblechen, Gummi, Spiegeln und Stoffen.

    Der Schweizer Künstler Christian Herdeg (*1942) beschäftigt sich in seinen sublimen Neonlichtskulpturen seit über 40 Jahren mit physikalischen und optischen Eigenschaften des Lichts und seiner auratischen Präsenz. Die retrospektiv angelegte Schau im Museum Haus Konstruktiv zeigt über die Jahre eine deutliche Tendenz zur zunehmenden Reduktion und eine dem Minimalismus verwandte Formensprache.

    Die kleinformatigen Bildfindungen von Bernd Ribbeck (*1974 in Köln) lassen ebenso Bezüge zu Kandinsky, Klee, Feininger u.a. zu wie sie an die spirituellen Bildwelten von Rudolf Steiner erinnern.

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  • FührungInsider – OutsiderMusée Visionnaire
    KunstKontakt_2016_Insider-Outsider

    Was versteht man unter Outsider-Kunst? Was ist Art Brut? Was naive Kunst? Diesen Fragestellungen geht die neue Ausstellung im Musée Visionnaire nach. Gezeigt werden über 100 Werke, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie verdeutlichen, wie sehr der Reiz dieser Kunst in der Vielseitigkeit von Künstlerbiografien, Ausdruck und Form liegt. Individualität kommt vor Massengeschmack. Triebkraft ist der innere Schaffensdrang – jenseits von künstlerischen Ambitionen.

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2016

  • FührungNairy Baghramian / Christian Herdeg / Bernd RibbeckMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2016_Baghramian-Herdeg-Ribbeck

    Nairy Baghramian (*1971 in Ishafan) ist die diesjährige Preisträgerin des Zurich Art Prize. Sie ist bekannt für ihre ortsspezifischen, oft raumgreifenden Installationen und Objekte aus Stahlblechen, Gummi, Spiegeln und Stoffen.

    Der Schweizer Künstler Christian Herdeg (*1942) beschäftigt sich in seinen sublimen Neonlichtskulpturen seit über 40 Jahren mit physikalischen und optischen Eigenschaften des Lichts und seiner auratischen Präsenz. Die retrospektiv angelegte Schau im Museum Haus Konstruktiv zeigt über die Jahre eine deutliche Tendenz zur zunehmenden Reduktion und eine dem Minimalismus verwandte Formensprache.

    Die kleinformatigen Bildfindungen von Bernd Ribbeck (*1974 in Köln) lassen ebenso Bezüge zu Kandinsky, Klee, Feininger u.a. zu wie sie an die spirituellen Bildwelten von Rudolf Steiner erinnern.

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  • FührungInsider – OutsiderMusée Visionnaire
    KunstKontakt_2016_Insider-Outsider

    Was versteht man unter Outsider-Kunst? Was ist Art Brut? Was naive Kunst? Diesen Fragestellungen geht die neue Ausstellung im Musée Visionnaire nach. Gezeigt werden über 100 Werke, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie verdeutlichen, wie sehr der Reiz dieser Kunst in der Vielseitigkeit von Künstlerbiografien, Ausdruck und Form liegt. Individualität kommt vor Massengeschmack. Triebkraft ist der innere Schaffensdrang – jenseits von künstlerischen Ambitionen.

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  • Führung und AtelierbesuchEva Wipf und Vitoria PintoPfäffikon/ZH
    KunstKontakt_2016_Pinto-Wipf

    Eva Wipf (1929 –1978) ist keine Unbekannte, blieb als Künstlerin aber zeitlebens 
eine Einzelgängerin. Malerei, Collagen und Objektkunst gehören gleichermassen 
zu ihrem von Mystik geprägten Werk. So zurück gezogen, wie sie gelebt hat, 
wird auch ihr Nachlass verwahrt: in den Zellen des ehemaligen Bezirksgefängnisses Pfäffikon /ZH.

    Nach einem geführten Besuch durch die Zellen, in welchen das Museum Eva Wipf untergebracht ist, geht es zu Fuss (ca. 5 Minuten) weiter ins Atelier von Vitoria Pinto. Sie wird uns Einblick in ihr vielseitiges Schaffen geben, das Zeichnungen, Malerei, Textarbeiten und Objekte umfasst. Abschliessen werden wir den Nachmittag mit einem gemütlichen Apéro.

    Samstag, 20. August 2016, 14.00 bis ca. 16.30 Uhr

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  • FührungGo West!Musée Visionnaire
    KunstKontakt_2016_Go-West

    Zu den Kriterien von Art Brut und Outsiderkunst gehört, dass die meisten Künstler keine künstlerische Ausbildung haben und oft nicht in gesellschaftliche Strukturen eingebunden sind, die der Norm entsprechen. Das gilt auch für die sechs Westschweizerinnen und Westschweizer in der aktuellen Ausstellung im Musée Visionnaire. Sie malen oder gestalten nicht aus kommerziellen Gründen, sondern weil sie es einfach tun müssen. Ein innerer Drang treibt sie an, ihren Ideen in Form von vielschichtigen Zeichnungen, witzigen Comics mit fast lebensgrossen Figuren, bunten Bildern oder fantasievollen Skulpturen spontan und unreflektiert Ausdruck zu verleihen.

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  • FührungUm die Ecke denken. Die Sammlung Museum Haus Konstruktiv (1986–2016)Museum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2016_Um-die-Ecke-denken

    Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens zeigt das Museum Haus Konstruktiv einen repräsentativen Teil seiner stetig wachsenden Sammlung. Die grossangelegte Schau bietet Gelegenheit, der etwa100-jährigen Geschichte der konstruktiv-konkreten Kunst nachzuspüren, möglicherweise bereits Bekanntes wiederzusehen und viel Neues zu entdecken. Gastinterventionen von eingeladenen Künstlern schlagen eine Brücke in die Gegenwart und ermöglichen einen neuen Blick auf die Sammlung und die konkret-konstruktive Kunst.

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  • FührungDada andersMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2016_Dada-anders

    Dada ist in aller Munde und in (fast) allen Zürcher Museen! Anlass dafür ist der 100. Geburtstag dieser im Zürcher Niederdorf entstandenen Bewegung. 
Grund zum Feiern – auch im Haus Konstruktiv: Dada anders zeigt drei Künstlerinnen der ersten Stunde (Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch und Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven) neben der Britin Sadie Murdoch (*1965) und der deutschen Künstlerin Ulla von Brandenburg (*1974). Die drei Ausstellungen weisen bei aller Unterschiedlichkeit spannende Berührungspunkte auf und laden zu generationenbergreifenden Dialogen ein.

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  • AtelierbesuchEin Atelierbesuch bei Caroline VögeleAtelier
    KunstKontakt_2016_Caroline-Voegele

    Japan ist die grosse Leidenschaft der Künstlerin Caroline Vögele. Sie führt eine eigene Ikebana-Schule und unterrichtet japanische Kalligraphie. Auf unserem Besuch in ihrem Atelier an der Flühgasse 68 in Zürich wird sie uns mit Demonstrationen Einblick in ihr Schaffen geben und von den noch frischen Eindrücken ihrer Japan-Reise berichten.

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  • diverseVorschau 2016diverse
    KunstKontakt_2015_Vorschau-2016

    Den Auftakt im neuen Kunst-Jahr macht am 23. Januar ein Atelierbesuch bei Caroline Vögele. Sie beschäftigt sich mit japanischer Kalligraphie und der Ikebana Kunst. Eben von einer längeren Japan-Reise zurückgekehrt, wird sie von ihren vielfältigen Eindrücken berichten und uns Einblick in ihr Schaffen geben.

    Am 25. Februar wird im Museum Haus Konstruktiv im Rahmen des Zürcher Dada Jahres (100 Jahre Dada) eine vielversprechende Ausstellung eröffnet, bei der aussergewöhnliche Frauen wie Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch und die schillernde Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven im Zentrum stehen.

    Im Musée Visionnaire, das immer noch als Geheimtipp gilt, wird dann im Frühjahr eine sicher ebenso sehenswerte Ausstellung mit Art Brut Kunstschaffenden aus dem Welschland eröffnet.

    Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Pfäffikon/ZH vom 28. Mai sein. Nach dem Besuch des ehemaligen Bezirksgefängnisses, wo der Nachlass der 1978 verstorbenen Künstlerin Eva Wipf Unterschlupf gefunden hat, werden wir im Atelier von Vitoria Pinto erwartet, um mit ihr über ihre Arbeit zu sprechen und den Nachmittag – hoffentlich bei schönem Wetter – im Garten mit einem kleinen Apero ausklingen zu lassen.

    Und last but not least ebenfalls bereits abgemacht ist schliesslich ein Gespräch mit der Textilkünstlerin Cécile Trentini am 26. Juni in ihrer Ausstellung «Foto – Faden – Stoff – Papier» in der Kronengalerie in Zürich.

    Die Details zu den Veranstaltungen werde ich zu gegebener Zeit wie gewohnt per Newsletter kommunizieren.

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  • FührungMiró. Mauer, Fries, WandbildKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2015_Miro

    Der Katalane Joan Miró (1893 –1983) gehört unbestritten zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung mit dem Fauvismus und dem Surrealismus, sowie das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien haben die Entwicklung seiner eigenen, unverwechselbaren Bildsprache geprägt. Die Ausstellung im Kunsthaus stellt Mirós monumentale Wandbilder in den Kontext seines Gesamtwerks und eröffnet damit einen neuen Zugang zu seinem Werk.

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  • FührungLatifa Echakhch / Etel Adnan / Peter HächlerMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2015_Echakhch

    Das Museum Haus Konstruktiv wartet gleich mit drei neuen Ausstellungen auf.
    Sie spannen einen geografischen Bogen zwischen Marokko, dem Libanon und der Schweiz und oszillieren zwischen Figuration und Abstraktion, konkretkonstruktivistischer Formensprache und Konzeptkunst.

    Die in Marokko geborene Latifa Echakhch (*1974) ist die diesjährige Preisträgerin des Zurich Art Prize und wird unter diesem Titel im Museum Haus Konstruktiv gewürdigt. Parallel dazu wird eine Ausstellung der libanesischen Künstlerin Etel Adnan (*1925) gezeigt, deren malerisches Werk an der letzten documenta quasi über Nacht bekannt wurde. Und schliesslich ist eine Rekonstruktion von Peter Hächlers (1922 –1999) Atelier zu sehen. Ausgewählte Skulpturen und Dokumentationen zu Kunst am Bau Projekten dieses Schweizer Bildhauers runden die vielfältige Schau ab.

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2015

  • diverseVorschau 2016diverse
    KunstKontakt_2015_Vorschau-2016

    Den Auftakt im neuen Kunst-Jahr macht am 23. Januar ein Atelierbesuch bei Caroline Vögele. Sie beschäftigt sich mit japanischer Kalligraphie und der Ikebana Kunst. Eben von einer längeren Japan-Reise zurückgekehrt, wird sie von ihren vielfältigen Eindrücken berichten und uns Einblick in ihr Schaffen geben.

    Am 25. Februar wird im Museum Haus Konstruktiv im Rahmen des Zürcher Dada Jahres (100 Jahre Dada) eine vielversprechende Ausstellung eröffnet, bei der aussergewöhnliche Frauen wie Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch und die schillernde Baroness Elsa von Freytag-Loringhoven im Zentrum stehen.

    Im Musée Visionnaire, das immer noch als Geheimtipp gilt, wird dann im Frühjahr eine sicher ebenso sehenswerte Ausstellung mit Art Brut Kunstschaffenden aus dem Welschland eröffnet.

    Ein weiteres Highlight wird der Ausflug nach Pfäffikon/ZH vom 28. Mai sein. Nach dem Besuch des ehemaligen Bezirksgefängnisses, wo der Nachlass der 1978 verstorbenen Künstlerin Eva Wipf Unterschlupf gefunden hat, werden wir im Atelier von Vitoria Pinto erwartet, um mit ihr über ihre Arbeit zu sprechen und den Nachmittag – hoffentlich bei schönem Wetter – im Garten mit einem kleinen Apero ausklingen zu lassen.

    Und last but not least ebenfalls bereits abgemacht ist schliesslich ein Gespräch mit der Textilkünstlerin Cécile Trentini am 26. Juni in ihrer Ausstellung «Foto – Faden – Stoff – Papier» in der Kronengalerie in Zürich.

    Die Details zu den Veranstaltungen werde ich zu gegebener Zeit wie gewohnt per Newsletter kommunizieren.

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  • FührungMiró. Mauer, Fries, WandbildKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2015_Miro

    Der Katalane Joan Miró (1893 –1983) gehört unbestritten zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung mit dem Fauvismus und dem Surrealismus, sowie das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien haben die Entwicklung seiner eigenen, unverwechselbaren Bildsprache geprägt. Die Ausstellung im Kunsthaus stellt Mirós monumentale Wandbilder in den Kontext seines Gesamtwerks und eröffnet damit einen neuen Zugang zu seinem Werk.

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  • FührungLatifa Echakhch / Etel Adnan / Peter HächlerMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2015_Echakhch

    Das Museum Haus Konstruktiv wartet gleich mit drei neuen Ausstellungen auf.
    Sie spannen einen geografischen Bogen zwischen Marokko, dem Libanon und der Schweiz und oszillieren zwischen Figuration und Abstraktion, konkretkonstruktivistischer Formensprache und Konzeptkunst.

    Die in Marokko geborene Latifa Echakhch (*1974) ist die diesjährige Preisträgerin des Zurich Art Prize und wird unter diesem Titel im Museum Haus Konstruktiv gewürdigt. Parallel dazu wird eine Ausstellung der libanesischen Künstlerin Etel Adnan (*1925) gezeigt, deren malerisches Werk an der letzten documenta quasi über Nacht bekannt wurde. Und schliesslich ist eine Rekonstruktion von Peter Hächlers (1922 –1999) Atelier zu sehen. Ausgewählte Skulpturen und Dokumentationen zu Kunst am Bau Projekten dieses Schweizer Bildhauers runden die vielfältige Schau ab.

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  • FührungEinfach tierisch!Musée Visionnaire
    KunstKontakt_2015_Einfach-tierisch

    Tiere und Fantasiewesen sind nicht nur in Naturkulten, Mythen und Märchen ein zentrales Thema, sondern auch in der Aussenseiterkunst. Das Tier als treuer Freund oder als Bedrohung, aber auch die Ähnlichkeit und Verwandtschaft von Mensch und Tier faszinieren und inspirieren. Die Ausstellung im Musée Visionnaire zeigt Werke ausgewählter Künstlerinnen und Künstler der Art Brut, die sich in ihrem Schaffen mit Tieren, Fabelwesen und Fantasiegeschöpfen befassen.

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  • FührungWilliam Kentridge: The Nose / Carlos Bunga: I am a NomadMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2015_Kentridge-Bunga

    Die neue Ausstellung im Haus Konstruktiv überrascht einmal mehr mit 
Grossartigem: Während der Portugiese Carlos Bunga (*1976) den vierten Stock in 
ein begehbares Labyrinth aus Karton, Farbe und Klebeband verwandelt, steht 
bei der Präsentation des international bekannten Südafrikaners William Kentridge (*1955) sein multimedialer Zyklus The Nose im Zentrum, welcher auf Gogols 
Erzählung Die Nase basiert. 2006 hat Kentridge im Auftrag der Metropolitan Opera New York die gleichnamige Oper von Schostakowitsch inszeniert.

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  • AtelierbummelAtelierbummel zu Marion Strunk und Pierre Schwarzenbachbei Kunstschaffenden:
    KunstKontakt_2015_Strunk-Schwarzenbech

    Der Atelierbummel bietet Gelegenheit, Kunstschaffende in ihren Ateliers zu 
besuchen, sie persönlich kennenzulernen und Einblick in ihr Schaffen zu bekommen. Marion Strunk arbeitet mit Fotografien und verfremdet diese, indem sie sie mit 
Faden bestickt oder malerische Akzente setzt. Pierre Schwarzenbachs Werke hingegen 
sind im Grundsatz der Richtung der Konkreten Malerei zuzuordnen, verharren jedoch nicht in der rationalen Konstruktion, sondern haben durch die von ihm entwickelten Techniken auch emotionalen Charakter.

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  • KünstlergesprächKünstlergespräch mit Alex Demarmels, Bernadette Gruber und Joeggu HossmannPythonGallery
    KunstKontakt_2015_Python-Gallery

    In der Gruppenausstellung «Roots» der PythonGallery in Erlenbach setzen sich 8 Kunstschaffende mit dem Thema «Wurzeln» und «Verwurzelung» auseinander. Die Resultate sind in Technik und Ausdruck erfrischend unterschiedlich und umfassen Oel- und Acrylgemälde, Pastelle, Fotografien, Skulpturen sowie Drucke im Carborundum Verfahren. Was unter diesem exotisch klingenden Namen zu verstehen ist, wird am Künstlergespr.ch ebenso zu erfahren sein wie vieles andere über Kunst und das, was dahinter steckt. Eine Künstlerin und zwei Künstler werden anwesend sein und über ihre Arbeit berichten.

    Wann:
    Mittwoch, 20. Mai um 19.00 Uhr

    Wo:
    PythonGallery, Dorfstrasse 2, 8703 Erlenbach

    Kosten:
    Freiwilliger Unkostenbeitrag für Künstlergespr.ch mit anschliessendem Apéro in der Galerie

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  • FührungArt Brut JapanMusée Visionnaire
    KunstKontakt_2015_Art-Brut-Japan

    Art Brut und Outsider Kunst wie sie im noch jungen Musée Visionnaire am Predigerplatz in Zürich ausgestellt wird, ist Kunst jenseits des Kunstmarktes, kommt aus dem Bauch heraus und hat ganz unterschiedliche individuelle Ausprägungen. Viele Künstler haben ihren unverwechselbaren Stil autodidaktisch entwickelt. Oft arbeiten sie jahrelang unentdeckt mit bescheidenen Mitteln und Materialien, ohne sich nach dem Publikum oder aktuellen Trends zu richten.

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  • FührungMonet, Gauguin, van Gogh … Inspiration JapanKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2015_Inspiration-Japan

    Die wirtschaftliche Öffnung von Japan in der Mitte des 19. Jahrhunderts hat in Europa – insbesondere aber in Frankreich – ein richtiggehendes Japan-Fieber ausgelöst. Viele grossen Künstler wie Monet, Gauguin, van Gogh und andere mehr haben sich davon inspirieren lassen und damit die Entwicklung der europäischen Moderne wesentlich beeinflusst. Die Ausstellung im Kunsthaus Zürich veranschaulicht dieses Phänomen in einer spannenden Gegenüberstellung von Gemälden europäischer Künstler, japanischer Druckgrafik und auserlesenen Gebrauchsgegenständen aus Ost und West.

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  • AtelierbesuchEin Atelierbesuch bei Ilona RueggIlona Ruegg
    KunstKontakt_2015_Ruegg

    Die in Rapperswil geborene Künstlerin Ilona Ruegg (*1949) ist keine Unbekannte und hat in der Zeitgenössischen Kunst ihren Platz gefunden. Ihre Interventionen im öffentlichen Raum haben mit Oekonomie, Fabrikationsabläufen, Handlungsketten, Mobilität, Logistik, Auf- und Verschiebungsprozessen zu tun und sind oft nur temporärer Art. Gerade dadurch machen sie Zeitstrukturen vorübergehend fass- und erfahrbar. Mehr oder weniger Unsichtbares wird sichtbar, angeblich Bedeutungsloses wird bedeutend und vertraute Gegenstände aus dem Alltag wie Fenster, Türzargen oder Tische, welche Ilona Ruegg u.a. in der Bauteilbörse findet, gewinnen durch den Verlust ihrer Funktionalität einen Mehrwert durch die künstlerische Umsetzung.

    Exklusiv für KunstKontakt öffnet Ilona Ruegg ihr Atelier samt Lagerraum und 
gibt in einer etwa 2-stündigen Veranstaltung Einblick in ihr ebenso reiches 
wie interessantes Schaffen, das Zeichnungen, Fotografien, Objekte und Interventionen umfasst.

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  • FührungVera Molnar / Quantum of DisorderMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2015_Molnar

    Als Vera Molnar (*1924 in Budapest) Ende der 60er-Jahre als eine der Ersten den Computer in den Schaffensprozess einbezog, stiess sie auf grosses Unverständnis. Heute gilt sie als bedeutende Pionierin der digitalen Kunst. Die umfassende Werkschau gibt Einblick in ihr reiches Schaffen und spannt einen Bogen von den frühen Plotterzeichnungen bis hin zu aktuellen Arbeiten.

    Der Aspekt von Ordnung und Unordnung, der im Werk von Vera Molnar eine zentrale Rolle einnimt, schwingt auch in der zeitgleichen Ausstellung «Quantum of Disorder» mit. Mit Werken von verschiedenen Kunstschaffenden werden Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft thematisiert.

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  • FührungDie Sammlung BührleStiftung Sammlung E.G. Bührle
    KunstKontakt_2014_Buehrle

    Die Sammlung Bührle gehört zu den grossen Privatsammlungen europäischer Kunst und geniesst internationale Bekanntheit.  Im Zentrum der Sammlung stehen bedeutende Werke des Französischen Impressionismus, seine Entwicklung und die Folgen für die Moderne im 20. Jahrhundert.

    Bevor die Sammlung 2017 ins Kunsthaus Zürich umzieht, besteht die 
Möglichkeit, die Sammlung in der Villa an der Zollikerstrasse 172 zu besuchen.

    Stiftung Sammlung E.G. Bührle   Newsletter drucken

  • FührungEgon Schiele – Jenny SavilleKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2014_Schiele-Saville

    Die Bilder von Egon Schiele (1890 – 1918) gehören zu den Ikonen der Kunstgeschichte und sind ganz aus dem Geist der Wiener Moderne um 1900 entstanden. Sie rütteln auf, stossen vor den Kopf und entsprechen auf den ersten Blick nicht immer dem, was wir unter «schön» oder «ästhetisch» verstehen. Dasselbe gilt für die 16 grossformatigen Gemälde von Jenny Saville (*1970), welche fast ein Jahrhundert später entstanden sind und den 37 kleineren Werken von Egon Schiele gegenüber gestellt werden. In einem spannungsvollen Dialog werden zwei unterschiedliche malerische Positionen gezeigt, die sich intensiv mit der eigenen Person und Körperlichkeit auseinander setzen.

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  • FührungLogical Emotion / Haroon MirzaMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2014_Logical-Emotion

    Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan zeigt das Museum Haus Konstruktiv eine Gruppenausstellung zu japanischer Gegenwartskunst. Dabei gibt ein breites Spektrum an verschiedensten Medien Einblick in die zeitgenössische japanische Kunst: Malerei, skulpturale Installationen, Videos, Fotografie und Architektur sind ebenso vertreten wie Objekte der angewandten Kunst und Manga-Zeichnungen.

    Parallel dazu läuft eine Einzelausstellung des diesjährigen «Zurich Art Prize»-Trägers Haroon Mirza. Der anglo-pakistanische Künstler hat mit poetischen Licht- und Soundinstallationen auf sich aufmerksam gemacht und wird so auch im Museum Haus Konstruktiv für Überraschendes sorgen. Details dazu gibt es allerdings noch keine, denn die Ausstellung wird bis kurz vor der Eröffnung direkt vor Ort entstehen…

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  • FührungGiacometti – Polke – ChagallZürcher Altstadt
    KunstKontakt_2013_6_Altstadt

    Auf dem ca. zweistündigen Bummel durch die Zürcher Altstadt besuchen wir 
die Blüemlihalle von Augusto Giacometti in der Hauptwache der Stadtpolizei, 
das Grossmünster, die Wasserkirche und das Fraumünster. Dabei begegnen 
wir u. a. weiteren Werken von Augusto Giacometti sowie den weltberühmten 
Achat- und Glasfenstern von Sigmar Polke und Marc Chagall.

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2014

  • FührungDie Sammlung BührleStiftung Sammlung E.G. Bührle
    KunstKontakt_2014_Buehrle

    Die Sammlung Bührle gehört zu den grossen Privatsammlungen europäischer Kunst und geniesst internationale Bekanntheit.  Im Zentrum der Sammlung stehen bedeutende Werke des Französischen Impressionismus, seine Entwicklung und die Folgen für die Moderne im 20. Jahrhundert.

    Bevor die Sammlung 2017 ins Kunsthaus Zürich umzieht, besteht die 
Möglichkeit, die Sammlung in der Villa an der Zollikerstrasse 172 zu besuchen.

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  • FührungEgon Schiele – Jenny SavilleKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2014_Schiele-Saville

    Die Bilder von Egon Schiele (1890 – 1918) gehören zu den Ikonen der Kunstgeschichte und sind ganz aus dem Geist der Wiener Moderne um 1900 entstanden. Sie rütteln auf, stossen vor den Kopf und entsprechen auf den ersten Blick nicht immer dem, was wir unter «schön» oder «ästhetisch» verstehen. Dasselbe gilt für die 16 grossformatigen Gemälde von Jenny Saville (*1970), welche fast ein Jahrhundert später entstanden sind und den 37 kleineren Werken von Egon Schiele gegenüber gestellt werden. In einem spannungsvollen Dialog werden zwei unterschiedliche malerische Positionen gezeigt, die sich intensiv mit der eigenen Person und Körperlichkeit auseinander setzen.

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  • FührungLogical Emotion / Haroon MirzaMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2014_Logical-Emotion

    Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan zeigt das Museum Haus Konstruktiv eine Gruppenausstellung zu japanischer Gegenwartskunst. Dabei gibt ein breites Spektrum an verschiedensten Medien Einblick in die zeitgenössische japanische Kunst: Malerei, skulpturale Installationen, Videos, Fotografie und Architektur sind ebenso vertreten wie Objekte der angewandten Kunst und Manga-Zeichnungen.

    Parallel dazu läuft eine Einzelausstellung des diesjährigen «Zurich Art Prize»-Trägers Haroon Mirza. Der anglo-pakistanische Künstler hat mit poetischen Licht- und Soundinstallationen auf sich aufmerksam gemacht und wird so auch im Museum Haus Konstruktiv für Überraschendes sorgen. Details dazu gibt es allerdings noch keine, denn die Ausstellung wird bis kurz vor der Eröffnung direkt vor Ort entstehen…

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  • Führung mit KünstlergesprächPeter Baracchi: Rechtecke und andere PhänomeneErnst Basler + Partner
    KunstKontakt_2014_Peter-Baracchi

    Junge Kunst ist bei Ernst Basler + Partner immer wieder ein Thema. Aktuell ist es der Zürcher Künstler Peter Baracchi, der drei Werkserien präsentieren kann. Baracchi beschäftigt sich unter anderem mit im Internet vorgefundenem Material wie Urlaubsfotos oder Pornofilmen. Digital bearbeitet werden sie durch Überlagerung zu verdichteten, stereotypen Landschaftsimpressionen oder vorwiegend abstrakten, malerisch anmutenden Farbsymphonien. Diese Arbeiten sind ebenso faszinierend wie seine neueste Werkserie, in welcher sich Baracchi mit übermalten Schmierereien im öffentlichen Raum befasst.

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  • FührungTobias Putrih – Auguste Herbin – Florian DomboisMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2014_4_Putrih-Herbin

    Das Sommerprogramm im Museum Haus Konstruktiv wartet mit Überraschungen für Augen und Ohren auf. Den Auftakt bilden riesige stilisierte Augenpaare auf Op-Art Hintergrund von Claudia Comte in der neu gestalteten Cafeteria, in der auch die Klang-Installation mit dem doppeldeutigen Titel Angeschlagene Moderne von Florian Dombois zu hören ist. Das fast gänzlich verdunkelte Erdgeschoss und der erste Stock werden vom Konzeptkünstler Tobias Putrih bespielt, der neben seiner raumfüllenden Installation Solar Limb auch höchst faszinierende Objekte aus Wellkarton zeigt. Die oberen Stockwerke geben Einblick in die Stil- und Farbenvielfalt von Auguste Herbin, einem Pionier der nicht-figurativen Abstraktion in Frankreich.

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  • FührungVon Matisse zum Blauen Reiter – Expressionismus in Deutschland und FrankreichKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2014_3_Expressionismus

    Die Ausstellung «Von Matisse zum Blauen Reiter. Expressionismus in Deutschland und Frankreich» im Kunsthaus Zürich zeigt 77 Gemälde und 30 grafische Arbeiten von 37 Künstlerinnen und Künstlern. Darunter finden sich u.a. bekannte Namen wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Wassily Kandinsky und Vincent van Gogh. Die breite Auswahl von Leihgaben aus namhaften Museen und Sammlungen geben Einblick in die globale Entwicklung der modernen Kunst am Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zum Impressionismus des 19. Jahrhunderts interessiert im Expressionismus weniger die Umwelt, als vielmehr das persönliche Empfinden der Künstler. Entsprechend vielseitig, bunt und sinnlich ist die Ausstellung.

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  • FührungVictor Vasarely – Die Wiederentdeckung des MalersMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2014_2_Vasarely

    Der 1906 in Ungarn geborene Victor Vasarely gilt als Wegbereiter der kinetischen Kunst und Schlüsselfigur der Op-Art, jener in den 1960er Jahren etablierten Kunstrichtung, die unter Verwendung geometrischer Formen optische Phänomene wie Flimmereffekte, Nachbilder oder Illusionen von Bewegung und Räumlichkeit provoziert und die Wahrnehmung des Betrachters neu heraus gefordert hat. Die Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv konzentriert sich auf das malerische Werk des Künstlers in den Jahren 1947-1974.

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  • AtelierbummelAtelierbummel zu Marck, Romeo Vendrame und Marlis SpielmannUmgebung Sihlcity
    KunstKontakt_2014_1_Atelierbummel

    Der Atelierbummel bietet Gelegenheit, Kunstschaffende in ihren Ateliers zu besuchen, sie persönlich kennen zu lernen und Einblick in ihr Schaffen zu bekommen. Marck fasziniert mit seinen einerseits beruhigend meditativen, aber andererseits auch bedrückend aufwühlenden Videoskulpturen ebenso wie der Fotokünstler Romeo Vendrame mit seinen geheimnisvollen Bildern, die mehr als Fotos sind oder Marlis Spielmann mit ihren erfrischenden, zuweilen aber auch gesellschaftskritischen Scherenschnitten oder Stickbildern.

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  • FührungAdrián Villar Rojas und Hans Jörg GlattfelderMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2013_8_Villar-Rojas_Glattfelder

    Der Argentinier Adrián Villar Rojas (*1980) und der Schweizer Hans Jörg Glattfelder (*1939) unterscheiden sich nicht nur im Alter und ihrer Herkunft, sondern auch in ihrem künstlerischen Ansatz. Villar Rojas ist der diesjährige Gewinner des «Zurich Art Prize» und zeigt in zwei Räumen des Museum Haus Konstruktiv stimmig poetische Installationen, die vor Ort entstanden sind. Glattfelder hingegen steht ganz in der Tradition des Museum Haus Konstruktiv. Er ist der zweiten Generation der Zürcher Konkreten zuzuordnen und hat die Konkrete Kunst im wahrsten Sinne des Wortes in neue Dimensionen geführt. Seine Arbeiten sprengen den Raum, sind Seherlebnisse, leiten zum genauen Beobachten und Nachdenken ein und sind sehr oft mit einem wohltuenden Augenzwinkern verbunden.

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  • FührungGiacometti – Polke – ChagallZürcher Altstadt
    KunstKontakt_2013_6_Altstadt

    Auf dem ca. zweistündigen Bummel durch die Zürcher Altstadt besuchen wir 
die Blüemlihalle von Augusto Giacometti in der Hauptwache der Stadtpolizei, 
das Grossmünster, die Wasserkirche und das Fraumünster. Dabei begegnen 
wir u. a. weiteren Werken von Augusto Giacometti sowie den weltberühmten 
Achat- und Glasfenstern von Sigmar Polke und Marc Chagall.

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2013

  • FührungAdrián Villar Rojas und Hans Jörg GlattfelderMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2013_8_Villar-Rojas_Glattfelder

    Der Argentinier Adrián Villar Rojas (*1980) und der Schweizer Hans Jörg Glattfelder (*1939) unterscheiden sich nicht nur im Alter und ihrer Herkunft, sondern auch in ihrem künstlerischen Ansatz. Villar Rojas ist der diesjährige Gewinner des «Zurich Art Prize» und zeigt in zwei Räumen des Museum Haus Konstruktiv stimmig poetische Installationen, die vor Ort entstanden sind. Glattfelder hingegen steht ganz in der Tradition des Museum Haus Konstruktiv. Er ist der zweiten Generation der Zürcher Konkreten zuzuordnen und hat die Konkrete Kunst im wahrsten Sinne des Wortes in neue Dimensionen geführt. Seine Arbeiten sprengen den Raum, sind Seherlebnisse, leiten zum genauen Beobachten und Nachdenken ein und sind sehr oft mit einem wohltuenden Augenzwinkern verbunden.

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  • FührungGiacometti – Polke – ChagallZürcher Altstadt
    KunstKontakt_2013_6_Altstadt

    Auf dem ca. zweistündigen Bummel durch die Zürcher Altstadt besuchen wir 
die Blüemlihalle von Augusto Giacometti in der Hauptwache der Stadtpolizei, 
das Grossmünster, die Wasserkirche und das Fraumünster. Dabei begegnen 
wir u. a. weiteren Werken von Augusto Giacometti sowie den weltberühmten 
Achat- und Glasfenstern von Sigmar Polke und Marc Chagall.

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  • FührungDie Sammlung Hubert LooserKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2013_5_Looser

    Der 1938 in Vilters (Kanton St. Gallen) geborene, heute in Zürich ansässige
    Mäzen und ehemalige Geschäftsmann Hubert Looser hat während 40 Jahren eine
    überaus hochkarätige, exquisite Sammlung von Gegenwartskunst zusammen
    getragen. Ein Ausschnitt davon ist bis zum 8. September im Kunsthaus zu sehen.

    Ganz im Sinne des Sammlers werden die einzelnen Werke einander so gegenüber
    gestellt, dass zwischen verschiedenen Künstlern und Kunstgattungen ein
    spannender Dialog entsteht und die Farben und Formen im Raum miteinander
    in Beziehung treten.

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  • FührungHot Spot IstanbulHaus Konstruktiv
    KunstKontakt_2013_4_Istanbul

    Hot Spot Istanbul – so der Titel der neuen Ausstellung im Museum Haus 
Konstruktiv – zeigt türkische Kunst  ab 1949 bis heute. Im Fokus stehen 
70 ausgewählte Werke  abstrakter, konkreter und konzeptueller Kunst aus den Bereichen Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Installationen und Environments.  Sie geben Einblick in die kunstgeschichtliche Entwicklung und verdeutlichen Schnittstellen zwischen Orient und Okzident.

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  • FührungAlex Katz und Joachim GrommekMuseum Haus Konstruktiv
    KunstKontakt_2013_3_Katz_Grommek

    Einmal mehr überraschte das Museum Haus Konstruktiv mit zwei ausser-gewöhnlichen künstlerischen Positionen. Alex Katz zählt zu den grossen Malern unserer Zeit – und gross sind auch seine Landscapes, die den Rahmen des herkömmlichen Landschaftsbildes in jeder Hinsicht sprengen. Sie laden zum Eintauchen ein und lassen den Gedanken freien Lauf.

    Joachim Grommek führt mit Ironie und Witz durch die Geschichte der Malerei und stellt die Wahrnehmung augenzwinkernd auf den Prüfstand. Denn in den wenigsten Fällen ist das, was wir zu sehen glauben, das, was es ist …

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  • FührungChagall. Meister der ModerneKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2013_2_Chagall

    Obwohl Marc Chagall viele Jahre seines langen Lebens in Europa und Amerika verbrachte, blieb er im Herzen und in der Seele seiner russischen Heimat treu. Mit seinem unverkennbaren Stil zwischen Realität und Fiktion verleiht er seinen Empfindungen Gestalt. Die Ausstellung im Kunsthaus Zürich zeigte vom 8. Februar bis zum 12. Mai 2013 sein Frühwerk mit Konzentration auf die Jahre von 1911–1922. In diesen entscheidenden Jahren entwickelte er sich zu einem Pionier der modernen Kunst und zu einem der bekanntesten figurativen Maler des
    20. Jahrhunderts.

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  • AtelierbummelAndrea Alteneder, Hanna Roeckle, Mara Müller, Lisa RigendingerBinz
    KunstKontakt_2013_1_Binz

    Klein- und grossformatige Bilder in Öl oder Acryl, dreidimensionale  Wandobjekte und raumfüllende Installationen, Stimmungen in schwarz/weiss, kalte Farben, warme Töne, lasierend , satt oder in Schichten aufgetragen auf Holz, Papier oder Leinwand, geometrische und organische oder gar keine Formen, Intuition und konkrete Gesetzmässigkeiten – das sind nur einige Stichworte, die das vielseitige Schaffen der vier unterschiedlichen Künstlerinnen charakterisieren. Für den Atelierbummel öffneten sie die Türen ihrer Ateliers in der Binz und gaben uns Gelegenheit, sie persönlich kennen zu lernen und Einblick in ihr Werk zu gewinnen.

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  • FührungVerena Loewensberg, Jakob Bill, Kilian RüthemannHaus Konstruktiv
    KunstKontakt_2012_8_Loewensberg-Bill-Ruethemann

    Mit zahlreichen Original-Gegenständen aus dem Atelier von Verena Loewensberg und drei wichtigen Werkgruppen dieser Künstlerin, einer Retrospektive von Jakob Bill und der raumfüllenden Skulptur von Kilian Rüthemann mit dem ebenso geheimnisvollen wie viel versprechenden Titel Room for Milk zeigte das Museum Haus Konstruktiv drei Ausstellungen zwischen Tradition und Innovation. Die Kunstschaffenden aus drei Generationen spannten den Bogen von der Gründergeneration der Zürcher Konkreten bis zur Kunst unserer Zeit.

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2012

  • FührungVerena Loewensberg, Jakob Bill, Kilian RüthemannHaus Konstruktiv
    KunstKontakt_2012_8_Loewensberg-Bill-Ruethemann

    Mit zahlreichen Original-Gegenständen aus dem Atelier von Verena Loewensberg und drei wichtigen Werkgruppen dieser Künstlerin, einer Retrospektive von Jakob Bill und der raumfüllenden Skulptur von Kilian Rüthemann mit dem ebenso geheimnisvollen wie viel versprechenden Titel Room for Milk zeigte das Museum Haus Konstruktiv drei Ausstellungen zwischen Tradition und Innovation. Die Kunstschaffenden aus drei Generationen spannten den Bogen von der Gründergeneration der Zürcher Konkreten bis zur Kunst unserer Zeit.

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  • Galeristen-GesprächMax Diel, Julita Malinowska, Valentin van der MeulenGalerie Alex Schlesinger
    KunstKontakt_2012_6_AlexSchlesinger

    Mit einem Künstler aus Berlin (Max Diel), einer Künstlerin aus Krakau (Julita Malinowska ) und einem Künstler aus Paris (Valentin van der Meulen) zeigte die Galerie Alex Schlesinger unter dem Titel «aufgefallen» drei neue Entdeckungen. Wer oder was hinter dem Werk dieser drei jungen Kunstschaffenden steht, wie er auf sie gekommen ist und was ihn an diesen drei sehr unterschiedlichen, aber gleichermassen spannenden Positionen zeitgenössischer Malerei interessiert und fasziniert, erzählte Alex Schlesinger in einem ungezwungenen Galeristen-Gespräch.

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  • Führung Jochem Hendricks und Mariana Castillo DeballHaus Konstruktiv
    KunstKontakt_2012_7_Hendricks-Deball

    Ob ausgestopfte Hundemeute, 100 Liter Tränen oder Luxus-Avatar: Die Werke des deutschen Konzeptkünstler Jochem Hendricks lassen einen nicht kalt. Verspielt, subversiv, spektakulär, witzig ironisch und manchmal auch nahe beim Makabren oder gar an der Grenze der Legalität fordern sie heraus und sind Anstoss, die Wahrheit oder die Sicht auf die Welt zu überprüfen und zu hinterfragen.

    Die Mexikanerin Mariana Castillo Deball ist die 5. Preisträgerin des Zurich Art Prize. Für ihre mit dem Preis verbundene Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv verband sie u.a. historische Mathematik-Modelle, faszinierende Achat-Scheiben, kurz: Wissenschaft , Kultur und Natur in Stuck-Marmor Skulpturen oder raumfüllenden Installationen.

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  • KünstlergesprächRitaMaya KaufmannKunstRaum
    KunstKontakt_2012_4_RitaMayaKaufmann

    «drunter + drüber» hiess der Titel der Ausstellung im KunstRaum, die vom
    29. September bis zum 13. Oktober 2012 Werke der Zürcher Künstlerin RitaMaya Kaufmann gezeigt wurde. Zu sehen waren vielschichtige Bilder (Öl auf Sperrholz), geflochtene Drahtwandobjekte und – ganz speziell – eine Reihe von neuen Zeichnungen und ebenso überraschenden wie witzigen Objekten zum Thema «ausgezogen». Das sind Dessous – Korsagen, Slips und BHs – aus Drahtgeflechten und Tortenpapier in Papiermaché-Technik.

    Im Künstlergespräch wurde RitaMaya Kaufmann zu ihren Werken befragt und Einblick in ihr vielseitiges Schaffen gegeben.

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  • Führung und KünstlergesprächDieter Hall: Heimat – eine ErfindungPsychiatrische Klinik Clienia, Littenheid
    KunstKontakt_2012_5_DieterHall

    Die ländliche Herkunft, die künstlerische Entfaltung in New York und die innere Notwendigkeit der Rückkehr nach 25 Jahren in die Schweiz ergeben den biographischen Spannungsbogen, mit dem sich Dieter Hall in seinem Littenheider Zyklus fragend, zweifelnd, beglückt und mitunter mit einem Augenzwinkern auseinander setzt. «Littenheid», sagt Dieter Hall, «ist eine erfundene Heimat. Der Zufall – die Arbeit des Vaters als Chefarzt der psychiatrischen Klinik Littenheid –hat mich dorthin gebracht. Ein Zyklus über Littenheid, seine Bewohner, gestern und heute, seine Landschaften und die Befindlichkeiten, die sie spiegeln, sowie die Gefühle, die sie auslösen, wird – im besten Fall – die Lebensreise eines Malers beschreiben. Eine Lebensreise, die hoffentlich das Persönlichste mit dem Allgemeingültigen zu verbinden mag.»

    Gemeinsam mit Dieter Hall besuchten wir seine Ausstellung im ehemaligen Kofferlager und machten einen Spaziergang durch seine Installationen im Klinik Areal und auf dem Friedhof.

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  • FührungArt and the CityArt and the City
    KunstKontakt_2012_3_ArtandTheCity

    Art and the City war ein Kunstfestival der besonderen Art. 43 Skulpturen, Installationen, Plakate, Performances und ein von Beat Zoderer gestaltetes Kunsttram bereicherten für einen Sommer lang den öffentlichen Raum von Zürich und luden ein, die Stadt neu zu entdecken, in unbekannte Winkel vorzudringen und den Blick für unsere Umgebung zu schärfen.

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  • FührungKlaus Lutz: Im Universum / Das Haus des KünstlersHaus Konstruktiv
    KunstKontakt_2012_2_Lutz-HausdesKuenstlers

    Die beiden Ausstellungen im Museum Haus Konstruktiv gaben einmal mehr Einblick in Aussergewöhnliches und Unbekanntes. Zum einen mit dem Werk von Klaus Lutz, einem 1940 in St. Gallen geborenen, äusserst vielseitigen Künstler, der uns in Zeichnungen, Kaltnadelradierungen, Installationen und 16 mm Filmen in sein eigenes Universum entführt.

    Und zum andern in der durch Kooperation mit dem Museum für Gestaltung entstandenen Ausstellung «Das Haus des Künstlers», in welcher Kunstwerke aus der Sammlung des Museums Haus Konstruktiv Objekten, Plakaten und Designmöbeln aus der Sammlung des Museums für Gestaltung gegenüber gestellt wurden und so Fragen gegenseitiger Beeinflussung und gemeinsamer Inspirationsquellen aufwarfen.

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  • FührungDeftig barock – Von Catellan bis ZurbaranKunsthaus Zürich
    KunstKontakt_2012_1_DeftigBarock

    Die Ausstellung im Kunsthaus Zürich war eine spannende Gegenüberstellung von Werken aus dem 17. Jahrhundert und zeitgenössischer Kunst rund um deftig sinnliche Lebensfreude und deren Vergänglichkeit.

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